Seit 2010 gilt unsere Schule auch als "Mint21"-Schule. Das heißt, dass den so genannten MINT - Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ein besonderes Interesse gilt und vor allem in diesen Lernbereichen sehr viele Aktionen und Wettbewerbe stattfinden.

Die Mädchen-Realschule ist seit dem Schullahr 2010/11 Modellschule für MINT21. Die Lehrkräfte Frau Appl, Frau Antos, Herr Liebel und Frau Zankl erarbeiten im Rahmen dieses Projekts verschiedene Maßnahmen, um gerade bei Schülerinnen der unteren Jahrgangsstufen die Neugier für die MINT-Fächer zu wecken.Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff MINT und was macht eine MINT-Schule aus? Antworten auf diese Frage finden sich im Internet unter 

WETTBEWERBE UND AKTIONEN

 

 

Technik-Camp für Mädchen – ein Erfahrungsbericht zweier Siebstklässlerinnen

Zwei Schülerinnen der MRS nahmen in den Pfingstferien 2014 am Technik-Camp für Mädchen teil. Hier ihr Erfahrungsbericht:

 „Judith und ich, Regina, aus der Klasse 7a waren vom 09.06.2014 bis 13.06.2014 im Technik-Camp für Mädchen in der Verbundausbildung Pfleiderer / Europoles in Neumarkt. Unsere Aufgabe in dieser Woche war, eine Uhr anzufertigen. Wir haben vier Berufe kennengelernt: Elektronikerin, Industriemechanikerin, Technische Systemplanerin und Informatikkauffrau.

Am ersten Tag haben wir mehr über den Beruf Technische Systemplanerin erfahren. Dabei zeichneten wir mit einem Computerprogramm eine Skizze unserer Uhr. Am nächsten Tag haben wir vier LED-Lichter zusammengelötet, da unserer Uhr mit Lichtern ausgestattet wurde. Diese Aufgabe gehört zum Beruf der Elektronikerin. Als Industriemechanikerin haben wir in der Werkstatt gearbeitet. Dort haben wir das Alublech mit Schleifpapier zugeschliffen, damit unsere Uhr keine Kratzer hat und die Kanten nicht zu scharf sind. Wir konnten das Blech für die Form unserer Uhr zurechtschneiden. Danach haben wir sie bemalt oder mit Spraydosen besprüht. Unser letzter Beruf, in den wir hineinschnuppern durften, war der der Informatikkauffrau. Die Aufgaben dieses Berufes konnten wir erfahren als wir uns auf unserer Abschlusspräsentation am Freitag vorbereiteten. Dabei haben wir mit den Informationen, welche wir die ganze Woche gesammelt hatten, eine Power-Point-Präsentation zusammengestellt.

In dieser Woche haben uns die Azubis begleitet und unsere Fragen beantwortet. Sie haben uns auch bei unserer Arbeit an der Uhr, geholfen.

Am Donnerstag haben wir eine Werksführung gemacht, bei der wir zusehen durften wie man Betonmasten herstellt.“

Wichtig ist auch, dass die Mädchen in dieser Woche nicht nur ihre „Arbeitszeit“, sondern auch ihre Freizeit gemeinsam verbringen. Darüber berichtet Judith:

 „Der Tag war so aufgeteilt, dass wir um 7 Uhr frühstückten und um ca. 7:45 Uhr mit dem Bus zur Firma Pfleiderer fuhren. Übernachtet haben wir im Kloster St. Josef in Neumarkt, wohin wir um ca. 15 Uhr zurückkehrten um gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen. Diese hatten wir uns zusammen am ersten Tag überlegt. So sind wir sind gemeinsam ins Schwimmbad, zum Eisessen, ins Kino und zum Shoppen gegangen oder hatten bei verschiedenen Spielen viel Spaß. Um 19 Uhr gab es Abendessen, danach konnten wir machen was wir wollten. Ab 21:00 Uhr mussten wir auf unseren Zimmern im Kloster sein.

Wir können das Mädchen-Camp jederzeit weiterempfehlen, da man in verschiedene Berufe hineinschnuppern kann. Hier erkennt man seine Fähigkeiten. Wir haben auch neue Freundinnen gefunden.

Es war eine schöne Woche und wir hatten viel Spaß dabei.“

Regina Ulrich und Judith Schmidt (7a)

 

Neugierig geworden? Wer mehr über die Technik-Camps erfahren oder vielleicht sogar selbst an einem teilnehmen möchte, kann sich auf folgender Internet-Seite informieren: http://www.tezba.de

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Mühlstraße 30
92318 Neumarkt
Tel. 09181-6984980
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