Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ - Zweimal „Gold“ für die MRS

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Seit Monaten haben die drei Schülerinnen aus der 8a (Leonie Hagspiel, Antonia Gärtner und Lena Faschingbauer) und die beiden Mädels aus der 6d (Loona Loch und Michaela Schmidt) dem 22. und 23. Februar entgegen gefiebert. Zusammen mit ihren beiden Betreuungslehrerinnen Frau Lempa und Frau Zankl durften sie ihre Arbeiten bei Jugend forscht vorstellen. Die vielen kritischen und interessierten Fragen der Jury konnten sie souverän und gezielt beantworten, so dass am Ende beide Teams den ersten Platz in ihrer Kategorie gewannen. Nun dürfen sie ihre Arbeiten beim Landeswettbewerb in Dingolfing erneut präsentieren.

Tablett gegen Müll:

Michaela und Loona haben ein Tablett entworfen, das den Müll in Fast Food Restaurants reduzieren soll.

Jede Umverpackung wird nur für wenige Minuten (nämlich zum Warmhalten und für den Transport von der Theke bis zum Tisch) benötigt und landet anschließend auf dem Müll. Um diesen Müllberg erst gar nicht entstehen zu lassen

haben die beiden Mädels ein Tablett mit unterschiedlichen Einteilungen für die Speisen erfunden. Das Tablett hat einen Deckel (zum Warmhalten der Speisen) und eine Aussparung für den umweltfreundlichen Becher.

Besonders beeindruckt hat die Anwesenden, dass das Tablett nicht nur auf dem Papier existiert, sondern es den Mädels gelungen ist, es mit Hilfe der Fit AG und deren 3D Drucker herzustellen.

Auto mit umweltschonendem Antrieb:

In Zeiten von immer höheren Benzinpreisen und Dieselfahrverboten wollte die Mädels aus der 8a die Möglichkeit eines umweltschonenden Antriebes für ein Auto mit Getränken aus dem Haushalt erforschen.

Dazu konstruierten Leonie, Lena und Antonia ein Legoauto mit selbstgebautem Motor. Als Treibstoffe testeten sie verschiedene Flüssigkeiten aus dem Haushalt, wie Essig, Zitronensäure, Wein oder Energiedrink. Die Mädchen konnten mit Hilfe ihrer Messungen feststellen, dass ihr Auto am schnellsten mit der Essigessenz fuhr.