Seit 2010 gilt unsere Schule auch als "Mint21"-Schule. Das heißt, dass den so genannten MINT - Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ein besonderes Interesse gilt und vor allem in diesen Lernbereichen sehr viele Aktionen und Wettbewerbe stattfinden.

Die Mädchen-Realschule ist seit dem Schullahr 2010/11 Modellschule für MINT21. Die Lehrkräfte Frau Appl, Frau Antos, Herr Liebel und Frau Zankl erarbeiten im Rahmen dieses Projekts verschiedene Maßnahmen, um gerade bei Schülerinnen der unteren Jahrgangsstufen die Neugier für die MINT-Fächer zu wecken.Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff MINT und was macht eine MINT-Schule aus? Antworten auf diese Frage finden sich im Internet unter 

WETTBEWERBE UND AKTIONEN

 

 

Das MINT-Board - damit alle Schülerinnen etwas von MINT erfahren

 

MINT steht für Mathematik – Naturwissenschaft – Informatik – Technik und ist inzwischen ein fester Bestandteil, an unserer Schule.
Deshalb war es den Lehrkräften des MINT-Teams wichtig, dass das ganze Schuljahr über auch außerhalb des Unterrichts Denkanstöße zu diesem Thema gegeben werden. Den Schülerinnen sollte bewusst gemacht werden, in wie vielen Bereichen uns naturwissenschaftliche Phänomene begegnen und wie mathematische Rätselaufgaben herausfordern können, die „Rätselnuss zu knacken“.

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Schülerinnen experimentierten mit Erfolg bei "Jugend forscht"

„Neues kommt von Neugier“ – so lautete das Motto des diesjährigen Wettbewerb Jugend forscht, dessen Präsentation am 18./19. Februar in der Kleinen Jurahalle stattfand. Auch einige unserer Mädchen zeigten Neugier, Ideenreichtum und Forschergeist und so war unsere Mädchenrealschule erstmals mit zwei Projekten (beide starteten in der Kategorie Schüler experimentieren, in der die jüngeren Schüler teilnehmen, und wurden von Frau Appl und Frau Zankl betreut) bei diesem Wettbewerb vertreten.

Emilia und Luisa aus der Klasse 6a erforschten, wie sich die Abwesenheit der Ameisenkönigin auf den Rest ihres Staates auswirkt oder welches Futter von den kleinen Insekten bevorzugt wird. Leonie, Alina und Verena (ebenfalls Klasse 6 a) entwickelten ihre eigene Jugendzahnpasta, die aufgrund der Geschmacksrichtungen Mango, Cola, Apfel oder Marshmallow viel besser schmeckt, und unterzogen die Zahnpasta verschiedenen Tests (Putzwirkung, pH-Wert…).

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MRS nahm am ersten Realschullehrer- und Ausbilderkongress der Metropolregion Nürnberg teil

Am Mittwoch, den 18.11.15 fand im Bildungszentrum Kloster Banz in Bad Staffelstein der erste Realschullehrer- und Ausbilderkongress der Metropolregion Nürnberg statt. Nach drei  Vorträgen im Plenum konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag unter verschiedenen Workshops wählen. Ein Workshop befasste sich mit Best-Practice-Beispielen von ausgezeichneten MINT-Schulen. Es nahmen 5 Schulen aus der Metropolregion teil, darunter auch die Mädchenrealschule. Frau Antos und Frau Zankl präsentierten im Kaisersaal einige Ausschnitte aus dem prämierten Workshop Optik-Akustik-Chemie und gaben den zahlreichen Besuchern einen Überblick über die verschiedenen MINT-Maßnahmen an unserer Schule.

Klasse 8f mit Durchblick beim Optiker

Ganz gespannt waren die Mädchen aus der Klasse 8f auf ihren Besuch beim Optiker in der Filiale der Firma Fielmann. Aufgeteilt in mehrere Gruppen erkundeten die Schülerinnen den Verkaufsraum und wunderten sich, wie viele Räume auch noch im Inneren des Hauses zu finden waren. Hier werden die Sehstärke und der Augenabstand gemessen. Im Laden können dann die passenden Gläser  mit Hilfe eines provisorischen Gestells ausprobiert werden, ehe der Kunde dann die richtige Brille bestellen kann. Die Leiterin der Werkstatt zeigte den Besucherinnen dann genau, wie eine Brille hergestellt wird. Dabei muss der Rohling, der in der passenden Sehstärke geliefert wird, genau in die Form des Brillengestells geschliffen werden. Zwar können Maschinen dabei einige Arbeiten übernehmen, aber handwerkliches Geschick ist immer noch sehr wichtig. „Was muss ich tun, wenn ich mich bei Ihnen bewerben will?“ und „Warum arbeiten bei Ihnen so viele Frauen?“ Diese und andere Fragen beantworteten Herr Busch, der Regionalleiter, und Herr Pilz aus der Filiale in Neumarkt sehr ausführlich, während sich die Mädchen mit einer Brotzeit stärken konnten.

Ausgestattet mit einer coolen Sonnenbrille, die natürlich professionell angepasst worden war,  verließen die  Schülerinnen den Laden, bestens gerüstet für den Sommer. (A. Bundschuh)

MRS gehörte zu den diesjährigen Preisträgern der MINT-Schulen

42 bayerische Realschulen beteiligten sich nämlich mit ihren Projekten an der Ausschreibung zum MINT21-Preis 2014. 8 Schulen zählen zu den Gewinnerschulen, darunter auch die Mädchenrealschule Neumarkt. Am Dienstag, 02.12.2014, fand die Preisübergabe im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München statt. Nach der Begrüßung und einer moderierten Gesprächsrunde mit  Vertretern des Kultusministeriums, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft  und des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft präsentierten die einzelnen Schulen ihre Projekte. Für die Mädchenrealschule hatten die Schülerinnen Maria Fürst (7 a), Johanna Bayerl (7 g), Maike Hofmann (8 a) und Vanessa Gottschalk (8 d) zu einer Powerpoint-Präsentation ein Wechselgespräch einstudiert, das sie gekonnt auf der Bühne vortrugen.

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Technik-Camp für Mädchen – ein Erfahrungsbericht zweier Siebstklässlerinnen

Zwei Schülerinnen der MRS nahmen in den Pfingstferien 2014 am Technik-Camp für Mädchen teil. Hier ihr Erfahrungsbericht:

 „Judith und ich, Regina, aus der Klasse 7a waren vom 09.06.2014 bis 13.06.2014 im Technik-Camp für Mädchen in der Verbundausbildung Pfleiderer / Europoles in Neumarkt. Unsere Aufgabe in dieser Woche war, eine Uhr anzufertigen. Wir haben vier Berufe kennengelernt: Elektronikerin, Industriemechanikerin, Technische Systemplanerin und Informatikkauffrau.

Am ersten Tag haben wir mehr über den Beruf Technische Systemplanerin erfahren. Dabei zeichneten wir mit einem Computerprogramm eine Skizze unserer Uhr. Am nächsten Tag haben wir vier LED-Lichter zusammengelötet, da unserer Uhr mit Lichtern ausgestattet wurde. Diese Aufgabe gehört zum Beruf der Elektronikerin. Als Industriemechanikerin haben wir in der Werkstatt gearbeitet. Dort haben wir das Alublech mit Schleifpapier zugeschliffen, damit unsere Uhr keine Kratzer hat und die Kanten nicht zu scharf sind. Wir konnten das Blech für die Form unserer Uhr zurechtschneiden. Danach haben wir sie bemalt oder mit Spraydosen besprüht. Unser letzter Beruf, in den wir hineinschnuppern durften, war der der Informatikkauffrau. Die Aufgaben dieses Berufes konnten wir erfahren als wir uns auf unserer Abschlusspräsentation am Freitag vorbereiteten. Dabei haben wir mit den Informationen, welche wir die ganze Woche gesammelt hatten, eine Power-Point-Präsentation zusammengestellt.

In dieser Woche haben uns die Azubis begleitet und unsere Fragen beantwortet. Sie haben uns auch bei unserer Arbeit an der Uhr, geholfen.

Am Donnerstag haben wir eine Werksführung gemacht, bei der wir zusehen durften wie man Betonmasten herstellt.“

Wichtig ist auch, dass die Mädchen in dieser Woche nicht nur ihre „Arbeitszeit“, sondern auch ihre Freizeit gemeinsam verbringen. Darüber berichtet Judith:

 „Der Tag war so aufgeteilt, dass wir um 7 Uhr frühstückten und um ca. 7:45 Uhr mit dem Bus zur Firma Pfleiderer fuhren. Übernachtet haben wir im Kloster St. Josef in Neumarkt, wohin wir um ca. 15 Uhr zurückkehrten um gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen. Diese hatten wir uns zusammen am ersten Tag überlegt. So sind wir sind gemeinsam ins Schwimmbad, zum Eisessen, ins Kino und zum Shoppen gegangen oder hatten bei verschiedenen Spielen viel Spaß. Um 19 Uhr gab es Abendessen, danach konnten wir machen was wir wollten. Ab 21:00 Uhr mussten wir auf unseren Zimmern im Kloster sein.

Wir können das Mädchen-Camp jederzeit weiterempfehlen, da man in verschiedene Berufe hineinschnuppern kann. Hier erkennt man seine Fähigkeiten. Wir haben auch neue Freundinnen gefunden.

Es war eine schöne Woche und wir hatten viel Spaß dabei.“

Regina Ulrich und Judith Schmidt (7a)

 

Neugierig geworden? Wer mehr über die Technik-Camps erfahren oder vielleicht sogar selbst an einem teilnehmen möchte, kann sich auf folgender Internet-Seite informieren: http://www.tezba.de

MINT-Lehrer der MRS als Referenten bei der Regionaltagung von „SCHULEWIRTSCHAFT“

Am 23. Juli 2014 fand in Nürnberg im Institut für Pädagogik und Schulpsychologie die Regionaltagung Mittelfranken für die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT statt. Das Thema der Tagung lautete „Unsere Welt von morgen gestalten“. SCHULEWIRTSCHAFT ist ein Netzwerk von Lehrkräften und Vertretern aus Unternehmen. Durch konstruktives Miteinander werden in den verschiedenen Arbeitskreisen Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet. Die Beschäftigung mit den Stärken und Schwächen sowie den Zukunftsmöglichkeiten Jugendlicher steht dabei im Mittelpunkt um den Jugendlichen den Berufseinstieg zu erleichtern und vielfältige Perspektiven zu schaffen.

Bei der Regionaltagung 2014 war auch das MINT-Team der Mädchenrealschule mit den Lehrkräften Frau Antos, Frau Appl und Frau Zankl als Referenten vertreten und informierte an einer der 11 sogenannten Expertenstationen über das weitreichende Angebot der Mädchenrealschule im Bereich MINT.

Mädchen für Technik - Camp

„Technik? Das ist doch eigentlich was für Jungs.“ Wer so denkt, der täuscht sich.

Wenn wir unseren Schülerinnen der 6. und 7. Klasse das Technik-Camp-Projekt vorstellen, stoßen wir immer wieder auf großes Interesse. Denn auch Mädchen erstellen gerne Werkstücke aus Metall, gehen mit Säge, Bohrer oder Lötkolben genauso sicher um wie Jungs und interessieren sich für physikalische und technische Zusammenhänge.
An dem Projekt, das mit „Dein Abenteuer für die Ferien“ wirbt, haben bereits öfters Schülerinnen unserer Schule teilgenommen und anschließend mit Begeisterung von der erlebnisreichen und informativen Woche erzählt.

Die Neugierde wird auch geweckt, wenn man den Informationsflyer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft liest:
„An fünf Tagen kannst du deine technischen Fähigkeiten entdecken und Spiel, Spaß und Abenteuer erleben. Du verbringst eine aufregende und interessante Woche, in der du ein Unternehmen besuchst, dort dein eigenes Werkstück erstellst und auch am Abend für jede Menge Abwechslung gesorgt ist. Die Camps finden in den Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien statt.
Zum Zeitpunkt der Anmeldung musst du zwischen 12 und 14 Jahre alt sein. Die Teilnahme (einschließlich Übernachtung, Verpflegung und Programm) ist kostenlos, du musst nur die An- und Abreise selbst organisieren. Am ersten Tag des Camps (das kann auch ein Feiertag sein) triffst du dich mit den anderen Mädchen und deinen Betreuern an der Unterkunft. Untergebracht seid ihr in Jugendherbergen, Pensionen oder Jugendhotels. Die Woche über begleiten euch zwei Betreuer, die rund um die Uhr für euch da sind.“

Wer sich für das Projekt interessiert, kann auf folgender Internet-Seite nähere Informationen einholen: http://www.tezba.de
Dort erfährt man auch die Namen der beteiligten Unternehmen und die jeweiligen Termine.

Bei Fragen kann man sich
- entweder an Fr. Weber vom Verband der Bayerischen Wirtschaft wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Telefon 089 44108-145
- oder auch gerne zu den MINT-Lehrkräften der MRS Neumarkt (Fr. Appl, Fr. Antos, Fr. Zankl, Hr. Liebel) Kontakt aufnehmen.

„Technik? Das ist doch eigentlich was für Jungs.“ Wer so denkt, der täuscht sich.

Wenn wir unseren Schülerinnen der 6. und 7. Klasse das Technik-Camp-Projekt vorstellen, stoßen wir immer wieder auf großes Interesse. Denn auch Mädchen erstellen gerne Werkstücke aus Metall, gehen mit Säge, Bohrer oder Lötkolben genauso sicher um wie Jungs und interessieren sich für physikalische und technische Zusammenhänge.
An dem Projekt, das mit „Dein Abenteuer für die Ferien“ wirbt, haben bereits öfters Schülerinnen unserer Schule teilgenommen und anschließend mit Begeisterung von der erlebnisreichen und informativen Woche erzählt.

Die Neugierde wird auch geweckt, wenn man den Informationsflyer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft liest:
„An fünf Tagen kannst du deine technischen Fähigkeiten entdecken und Spiel, Spaß und Abenteuer erleben. Du verbringst eine aufregende und interessante Woche, in der du ein Unternehmen besuchst, dort dein eigenes Werkstück erstellst und auch am Abend für jede Menge Abwechslung gesorgt ist. Die Camps finden in den Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien statt.
Zum Zeitpunkt der Anmeldung musst du zwischen 12 und 14 Jahre alt sein. Die Teilnahme (einschließlich Übernachtung, Verpflegung und Programm) ist kostenlos, du musst nur die An- und Abreise selbst organisieren. Am ersten Tag des Camps (das kann auch ein Feiertag sein) triffst du dich mit den anderen Mädchen und deinen Betreuern an der Unterkunft. Untergebracht seid ihr in Jugendherbergen, Pensionen oder Jugendhotels. Die Woche über begleiten euch zwei Betreuer, die rund um die Uhr für euch da sind.“

Wer sich für das Projekt interessiert, kann auf folgender Internet-Seite nähere Informationen einholen: http://www.tezba.de
Dort erfährt man auch die Namen der beteiligten Unternehmen und die jeweiligen Termine.

Bei Fragen kann man sich
- entweder an Fr. Weber vom Verband der Bayerischen Wirtschaft wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Telefon 089 44108-145
- oder auch gerne zu den MINT-Lehrkräften der MRS Neumarkt (Fr. Appl, Fr. Antos, Fr. Zankl, Hr. Liebel) Kontakt aufnehmen.

Interessante Experimente im Advent

Auch heuer gab es wieder einen MINT-Adventskalender: Und so durften unsere Schülerinnen in jeder 2. Pause spannende physikalische und cheimische Experimente erleben sowie mathematische Rätsel lösen.

Weiterführung des Projektes „Come with ME“

 

Der Kooperationsvertrag zwischen der Mädchenrealschule und der Firma Pfleiderer, vormals wodego, weitet sich aus:

 

Am Dienstag, den 18.06. kamen mehrere Auszubildende der Firma Pfleiderer unter der Federführung der ehemaligen Schülerin Stephanie Härtl zu uns an die Mädchenrealschule um mit drei Klassen (5c, 5e, 5g) und drei Mathematiklehrkräften (Fr. Appl, H.Sichert und H. Schottenloher) das jeweils zweistündige Projekt „Längenmessung“ durchzuführen.

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Sechstklässlerinnen absolvierten Chemie-Zirkel

Blaukraut, Weißweinessig und Phenolphthalein-Lösung – Chemie-Zirkel Teil 1

 

Vielleicht dachten manche bei den ersten beiden Wörtern der Überschrift noch in Verbindung mit einer Mädchenrealschule an einen Hauswirtschaftskurs. Aber die Phenolphthalein-Lösung hätte das Kochgericht dann wohl ungenießbar gemacht. Was hat es also dann mit der Überschrift auf sich?

Bereits im letzten Jahr wurde an mehreren Nachmittagen ein Optik- und Akustik-Lernzirkel mit anschließenden Besuchen bei Optiker und Hörgeräte-Akustiker für Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe angeboten. Ziel war es, die Schülerinnen für MINT-Fächer zu begeistern und evtl. auch im Hinblick auf die bevorstehende Zweigwahl einen kleinen Anreiz zu geben.

Dieses Jahr wurde dieser freiwillige Nachmittagskurs noch um eine Chemie-Einheit erweitert.

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Anschrift

Staatliche Realschule für Mädchen
Mühlstraße 30
92318 Neumarkt
Tel. 09181-6984980
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